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Impressionen

Rasdorf am Anger

 

 

 

Point Alpha

 

 

 

Geisa

 

 

Rasdorf


Rasdorf liegt am Rande des "Hessischen Kegelspiels". Die Gemeinde kann auf eine reiche, über 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Der Anger, der größte Dorfplatz Hessens, bildet den Mittelpunkt des Ortes. Am nördlichen Rand erhebt sich die im 13. Jahrhundert unter Verwendung romanischer Teile erbaute Stiftskirche. Sie ist eine der wertvollsten Basiliken des gesamten Hessenlandes.

Nicht weniger bedeutend ist der Wehrfriedhof am "Geisaer Tor" mit seiner hohen Mauer und seinen vier Wehrtürmen.
Ebenfalls sehenswert sind die eng aneinander gebauten Fachwerkgehöfte an den Seiten des Dorfangers. Ganz in der Nähe steht auch das über 400 Jahre alte Stiftsherrenhaus, welches das Landschafts-Informations-Zentrum beherbergt. Hier wird in ganzheitlicher Art und Weise Wissen zu Natur und Landschaft des Biosphärenreservats Rhön präsentiert.

 

 

 

 

Point Alpha

 

Ein "Muss" ist ein Besuch in der Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte "Point Alpha" an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Geisa und Rasdorf . "Point Alpha" war von 1972 bis zur Wende 1989 eine der markantesten Beobachtungsstationen der US-Streitkräfte in Europa. Auf dem Rasdorfer Berg standen sich über vier Jahrzehnte hinweg die Vorposten von NATO und Warschauer Pakt Auge in Auge gegenüber. Zum Grenzmuseum gehören "Point Alpha" auf der hessischen Seite und das "Haus auf der Grenze" sowie die martialischen Grenzanlagen der ehemaligen DDR auf der thüringischer Seite. Sie werden als eindrucksvolles Denkmal deutscher Geschichte erhalten.
Ein Info-Punkt und weitere Informationstafeln geben den Besuchern des "Point Alpha" Aufschluss über die Grenzsituation vor der Öffnung der innerdeutschen Grenze im Jahre 1989. Vom ehemaligen Beobachtungsturm im US-Camp bietet sich auch ein herrlicher Ausblick ins Ulstertal.

 

 

 

Geisa

 

Natur und Geschichte pur erleben!
Eingebettet in die reizvolle Rhönlandschaft mit ihren zahlreichen Basaltkuppen und weit ausgeräumten Tälern liegt Geisa, ein Kleinod im Ulstertal, malerisch schön auf einem langgestreckten Höhenrücken.

Mit seinen Ortsteilen Borsch, Bremen, Geblar, Otzbach und Wiesenfeld zählt Geisa heute etwa 3400 Einwohner. Im "Herzen Deutschlands" hat Geisa über die BAB 4 Abfahrt Hünfeld/Schlitz bzw. die B 84 und die B 278 eine sehr gute Verkehranbindung.

 Die erste urkundliche Erwähnung von Geisa geht auf das Jahr 817 zurück. 1302 erscheint in einer Urkunde erstmal die Bezeichnung Stadt.

Wie eine "Erdbeere im Mooskörbchen" sah schon der Chronist die Altstadt malerisch schön auf einem langgestreckten Höhenrücken (280 bis 322 m ü. NN) zwischen den Bergkuppen der Vorderen Rhön. http://www.thueringen.info/geisa.html